Babylon
Über dieses Kino
Von Hans Poelzig entworfen, eröffnete das Babylon am 11. April 1929 als Stummfilmkino und ist der einzige Block von Poelzigs Ensemble am Bülowplatz, der den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt überstand. 1993 musste der Saal wegen Bauschäden schließen, bevor er von 1999 bis 2001 denkmalgerecht saniert wurde – ausgezeichnet 2002 mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz. Heute laufen drei Säle mit 500, 68 und 43 Plätzen.
Im Babylon steht die einzige noch am Originalstandort bespielte Kinoorgel Deutschlands, eine 1999 restaurierte Philipps-Orgel, die regelmäßig Stummfilme live begleitet. Rund 1.000 verschiedene Titel laufen jährlich über Festivals, Retrospektiven und literarische Reihen – die Orgelabende ziehen ebenso Publikum wie aktuelle Filme.
Ausstattung & Zugang
- Denkmalgeschützt
- Stufenloser Zugang: Teilweise (OpenStreetMap: eingeschränkt, Details unbekannt)
Teilweise: möglich, aber mit Einschränkungen, zum Beispiel nur in manchen Sälen oder mit Rampe auf Anfrage.
Automatisch aus OpenStreetMap gesammelt.
Kommende Vorstellungen
Ich beichte
Alice or the Last Escapad
Eines Tages - In einer Welt ohne Tierausbeutung
Eine Frauensache
Nordstream - Die Sprengung
Vertigo - Aus dem Reich der Toten
Immer Ärger mit Harry
Die Unbefriedigten
Kinderwagenkino: Spaziergang nach Syrakus
Der Riss
Bei Anruf Mord
Theatrical staging of REFUGE by Dee Kinahan
Das Cabinet des Dr. Caligari
The Butcher - The New Scarface
Das Fenster zum Hof
Die Vögel
Cocktail für eine Leiche
Das Rettungsboot
Saboteure
Blutsverwandte
Berüchtigt
Sisters with Transistors
- , OmeU