La Vénus électrique

Handlung

Paris, 1928: Die glücklose Jahrmarktskünstlerin Suzanne (Anaïs Demoustier) schlägt sich als „Die elektrisierende Venus“ durchs Leben – eine erniedrigende Nummer, bei der sie unter Strom steht und Männer dafür zahlen, sie zu küssen, um den „Blitzschlag der Liebe“ zu spüren. Aus Geldnot gibt sie sich als Medium aus und täuscht dem verzweifelten Maler Antoine (Pio Marmaï) vor, Kontakt zu seiner verstorbenen Frau aufnehmen zu können. Damit beginnt ein ebenso lukratives wie heikles Spiel. Beflügelt durch die fingierten Séancen überwindet der hochbegabte Antoine seine Trauer und findet zu seiner künstlerischen Inspiration zurück, während sein Galerist Armand (Gilles Lellouche) den Schwindel aus Eigennutz weiter antreibt. Doch je öfter Suzanne in die Rolle der Verstorbenen schlüpft, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Täuschung und Wahrheit. Als plötzlich romantische Gefühle ins Spiel kommen, droht die sorgfältig aufgebaute Inszenierung zu zerbrechen.

Auf einen Blick

Jahr
2026
Laufzeit
122 Min.
Genre
Drama, Komödie
Originalsprache
Französisch
Produktionsländer
Frankreich, Belgien
Regie
Pierre Salvadori
Mit
Pio Marmaï, Anaïs Demoustier, Gilles Lellouche, Vimala Pons, Gustave Kervern