Ornette: Made in America

Handlung

Free Jazz Ikone meets Queen of Underground. Das bahnbrechende Porträt des Jazz-Pioniers Ornette Coleman, inszeniert von Regisseurin Shirley Clarke. Die zählte zur New Yorker-Filmszene, arbeitete mit Andy Warhol, Jonas Mekas, Hans Richter und Maya Deren. Ihr letzter Film, ORNETTE: MADE IN AMERICA (1985) bricht alle Grenzen zwischen Dokumentation, Biopic und experimentellem Kino. Ein „komplexes Mosaik aus Archivaufnahmen, Gesprächen, fiktionalen Sequenzen und Live-Auftritten“(centrepompidou.fr). Colemans freien Musik-Stil emulierend, zeichnet Clarke den Werdegang des Künsters: Von der Kindheit in Texas bis zum Revolutionär der Jazzgeschichte. Ein Filmerlebnis für Musikfans wie für Cineasten.

Auf einen Blick

Jahr
1986
Laufzeit
78 Min.
Altersfreigabe
FSK 18
Genre
Dokumentarfilm, Musik
Originalsprache
Englisch
Produktionsländer
Vereinigte Staaten
Regie
Shirley Clarke
Mit
Ornette Coleman, William S. Burroughs, Gregory Gelman, Alex Deych, Larissa Blitz