filmkunst 66 Berlin
Über dieses Kino
Auf diesem Grundstück in der Bleibtreustraße steht seit 1951 ein Kino: zunächst die Bleibtreu-Lichtspiele, ab 1954 Capri genannt, 1966 zum filmkunst66 umgebaut. Die eigentliche Geschichte als Programmkino begann am 1. Oktober 1971. Der ursprüngliche Einzelsaal schloss 1993 und öffnete 1995 als Zwei-Saal-Kino mit 100 und 200 Plätzen neu, das Foyer wurde 2012 vergrößert.
Gezeigt wird ein tägliches Arthouse-Programm mit Originalfassungen und Untertiteln, dazu eine langjährige Sonntagsreihe über frühe Meister des Films und ein beliebtes Laurel-und-Hardy-Festival. Der Ruf reicht weit über Charlottenburg hinaus — das Haus gilt als eines der ältesten und traditionsreichsten Programmkinos Berlins.
Ausstattung & Zugang
- Stufenloser Zugang: Teilweise (Nur Saal 2 ist ebenerdig)
- Barrierefreies WC: Ja
Teilweise: möglich, aber mit Einschränkungen, zum Beispiel nur in manchen Sälen oder mit Rampe auf Anfrage.
Automatisch von der Website des Kinos und aus OpenStreetMap gesammelt.
Kommende Vorstellungen
Frau Winkler verlässt das Haus
Adams Acht
Digger
- , OV + Untertitel
Bruno - Der junge Kreisky
Emil und die Detektive
Ein Nobody gegen Putin
- , OV + Untertitel
- , OV + Untertitel
- , OV + Untertitel
Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
- , OV + Untertitel
Eine Krankheit wie ein Gedicht
Ein Pazifist im Krieg - Tagebuch eines ukrainischen Soldaten
- , OV + Untertitel
Was haben wir gelacht
Don't Ask Me If I Killed
- , OV + Untertitel
Traces
- , OV + Untertitel